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Bischöflichen Ordinaria

Schönau (POW) Franziskaner-Minoriten-Pater Lawrence Poovathummoottil (38) ist mit Wirkung vom 9. Januar 2022 als Kaplan für den Pastoralen Raum Gemünden angewiesen worden.

Dienstsitz ist das Kloster Schönau, Dienstvorgesetzter der Moderator des Pastoralen Raums, zur Zeit Pfarrer Norbert Thoma. Poovathummoottil wurde 1983 im indischen Iritty geboren. 2005 trat er in den Franziskaner-Minoriten-Orden ein. Von 2006 bis 2013 studierte er Philosophie und Theologie in Mangalapuzha sowie am Päpstlichen Institut für Philosophie und Theologie in Aluva im Bundesstaat Kerala. 2012 legte er in Karukutty die Feierliche Profess ab. Die Priesterweihe empfing er am 29. Dezember 2013 in Karukutty. Anschließend war Poovathummoottil als Missionar in Kolkata (Kalkutta) eingesetzt. 2017 erwarb er den Bachelor of Education an der Universität von Idukki. Von 2017 bis 2019 arbeitete er als Lehrer im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Seit 2020 lebt er im Würzburger Konvent, wo er einen Deutschkurs absolvierte

Lange haben wir darauf hingearbeitet – und dann, am Sonntag, den 09.01. war es endlich so weit: Mit einem feierlichen Gottesdienst mit Domkapitular Albin Krämer wurde offiziell unser Pastoraler Raum errichtet. Bei dieser Gelegenheit konnten wir außerdem auch gleich Bruder Lawrence willkommen heißen, der seit diesem Monat zur Gemeinschaft des Klosters Schönau gehört.

Mit der Errichtung sind nun 26 Pfarreien, Kuratien, Filialen etc. im Raum Gemünden zu einer größeren Einheit zusammengeschlossen:

Pfarreiengemeinschaft An den drei Flüssen, Gemünden:
Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit, Gemünden
Pfarrei St. Peter und Paul, Gemünden
Pfarrei St. Michael, Hofstetten
Pfarrei St. Ägidius, Massenbuch

Pfarreiengemeinschaft Main-Sinn, Rieneck
Pfarrei St. Wendelin, Langenprozelten
Pfarrei St. Johannes der Täufer, Rieneck
Filiale Heiligkreiz, Schaippach

Pfarreiengemeinschaft Pagus Sinna, Burgsinn
Kuratie Sieben Schmerzen Mariens, Aura
Pfarrei St. Michael, Burgsinn
Pfarrei St. Johannes der Täufer, Fellen
Filiale Mariä Geburt, Rengersbrunn
Filiale St. Kilian, Wohnrod
Pfarrei St. Jakobus der Ältere, Obersinn
Kirchort Hl. Geist, Mittelsinn

Pfarreiengemeinschaft Sodenberg, Wolfsmünster
Pfarrei Heilige Schutzengel, Gräfendorf
Pfarrei St. Wolfgang, Wolfsmünster
Filiale St. Martin, Michelau
Filiale St. Laurentius, Schonderfeld
Filiale St. Jakobus der Ältere, Seifriedsburg
Filiale St. Johannes der Täufer, Weickersgrüben

Pfarreiengemeinschaft Unter der Homburg, Gössenheim
Pfarrei St. Radegundis, Gössenheim
Filiale St. Hubert, Sachsenheim
Pfarrei St. Gertrud, Karsbach
Filiale St. Alban, Weyersfeld
Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Wernfeld
Filiale St. Leonhard, Adelsberg

In den einzelnen Ortschaften wird sich damit gar nicht so viel ändern; hauptsächlich heißt das: Es werden weniger Veranstaltungen ausfallen, weil hauptamtliche Mitarbeiter in der Pfarrei sich von nun besser gegenseitig vertreten können. Darüber hinaus arbeiten wir aber gerade daran, weitere Vorteile dieser Errichtung fruchtbar zu machen. Geplant ist z.B. mittelfristig, dass Sie das zumindest telefonisch häufiger erreichen können. Wir werden dann jeweils berichten - bleiben Sie gespannt! :)

Die Sternsinger

Das Motto der Sternsinger lautet „Lasst uns die Welt verändern #GemeinsamGehts“ Wir möchten auch in 2022 diese Aktion des Kindermissionswerkes unterstützen und den Segen ins unsere Häuser bringen.

Das klassische Sternsingen an der Haustüre entfällt leider aus verständlichen Gründen.

Es werden stattdessen am 6. Januar Segensaufkleber mit Spendentüten an unsere Haushalte verteilt.

Diese können an der Eingangstür angebracht werden.

Spenden können, damit sie unserer Kirchengemeinde zugerechnet werden können, bis zum 27. Januar 2022 in den Spendentüten zur Kirchenkollekte getan werden.

 

Für Onlinespenden haben wir eine eigene Aktion eingerichtet. LInk

Herzlichen Dank für eure Unterstützung. Eure Sternsinger

Hallo zusammen,

Ich bin die Neue ;) und möchte mich heute vorstellen, das freut mich sehr.

Seit dem 01.0Lara Bruck Copyright Ralph Kremlitschka 29.2021 darf ich ein Teil des Pastoralen Raums Gemünden sein. Mein Name ist Lara Bruck, ich bin 28 Jahre alt und komme ursprünglich aus Nieder-Olm, dass in Rheinhessen liegt.

Seit meiner Kindheit fasziniert und begeistert mich der Glaube. Aus diesen Erfahrungen heraus, begann ich nach meinem Abitur und FSJ ein Studium der katholischen Theologie in Regensburg. Dort lernte ich meinen heutigen Lebenspartner kennen, der aus Unterfanken stammt. So kam es, dass ich nach seiner Rückkehr nach Franken immer mehr Kontakt zu dieser Region und den Menschen, die hier leben, bekommen habe. Daher habe ich mich entschieden, dass ich sehr gerne für das Bistum Würzburg tätig sein möchte. Diese Chance habe ich erhalten, umso mehr freut es mich, dass ich nun als Pastoralassistentin bei Ihnen tätig sein darf.

Ich darf in Zusammenarbeit mit Pfr. Johannes Werst einen großen Teil meiner Zeit bei Ihnen in der PG Sodenberg verbringen. Das freut mich sehr. Mein Büro wird in Wolfsmünster sein. Da ich aber am Anfang noch viel mit meinem Mentor, Herrn Dr. Thorsten Kapperer und für die Ausbildung unterwegs sein werde, können Sie mich gerne telefonisch unter 0176-31606881 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen. 

Ich freue mich, begleitet von Ihnen in der Gemeinde vor Ort, und dem ganzen Team  im pastoralen Raum den Beruf der Pastoralreferentin erlernen zu dürfen.

Besonders gespannt und voller Vorfreude bin ich auf die verschiedenen Begegnungen mit Ihnen und das Kennenlernen in den Gemeinden!

Bis dahin bleiben Sie gesund!

Viele Grüße und Gottes Segen

Lara Bruck

Die Wallfahrer wurden am Freialtar des Klosters Kreuzberg empfangen und bekamen von Guardian Korbinian Klinger (hinten in der Mitte im weiße Gewand) den Segen.

Zur 29. Kreuzbergwallfahrt kamen an zwei Tagen 48 Pilger zusammen und teilten sich die 52 kilometerlange Wegstrecke von Gräfendorf über Schondra bis zum Kreuzberg in der Rhön. Begleiter auf den unterschiedlich langen Streckenabschnitten oder an den Rastplätzen waren Pfarrer Peter Rüb aus Poppenlauer, Pfarrer Armin Haas aus Schondra, Pfarrer Johannes Werst aus Gräfendorf, Pastoralreferent Klaus Simon aus Gräfendorf und Pastoralreferent Wolfgang Pfeifer aus Karlstadt.

Zur 29. Kreuzbergwallfahrt in Folge pilgerten 48 Wallfahrer an zwei Tagen zum Heiligen Berg der Franken in der Rhön. Aufgrund der Corona-Vorgaben durfte nur eine eintägige Wallfahrt stattfinden. Daher trafen sich 23 Wanderer am vergangenen Freitag in der Schutzengelkirche zu einer Wanderung durch das Schondratal. In losen Gruppen marschierten die Pilger über Heiligkreuz bis zur Heckmühle. Dort trafen sie in der Mittagspause auf das Versorgungsfahrzeug und feierten nach ihrer Brotzeit mit Pfarrer Johannes Werst eine Andacht mit Gebeten und Fürbitten.

 Wallfahrermesse am Gipfelkreuz mit, von links Pfarrer Johannes Werst, Pfarrer Peter Rüb, Sängerin Claudia Simon, Pastoralreferent Klaus Simon (Gitarre), Gabi Dittmeier und Pastoralreferent Wolfgang Pfeifer (Gitarre).

Wallfahrer in Heimatorte zurück gefahren

Nach der Mittagspause wanderte die Schar weiter über die Münchau und Schönderling nach Schondra. In der Pfarrkirche St. Anna wurden sie von Pfarrer Armin Haas empfangen. Mit Privatautos und einem Kleinbus, den die Firma Brückner-Bau aus Gemünden kostenlos zur Verfügung stellte, wurden die Wallfahrer zurück in ihre Heimatorte gefahren und am nächsten Tag wieder zur zweiten Tagestour nach Schondra gefahren.

Bereits um 6.45 Uhr verabschiedete Pfarrer Haas die übrig gebliebenen 14 Wanderer am Samstag in der Pfarrkirche. Diese zogen zielstrebig über Schildeck, Berghaus Rhön, Kissinger Hütte, Oberbacher Hütte dem Guckaspass entgegen. Dort trafen sie auf Pfarrer Rüb und weiteren 29 Wallfahrern. Unter ihnen waren auch die Pastoralreferenten mit ihren Gitarren und Claudia Simon, die während der spirituellen Pilgerreise an den Gebetsstationen mit ihrem Sologesang die Wallfahrer erfreute.

Die Wallfahrer am Gipfel des Kreuzbergs.

48 Wallfahrer aus 23 verschiedenen Gemeinden

Unter dem Motto „Lichtblicke“ wurden auf sieben Andachtsstationen die Lichtblicke des Lebens zu unterschiedlichen Situationen (Tod, Existenzängsten, Krankheiten, Pandemie) beleuchtet. Um 13.30 Uhr kamen die Wallfahrer am Gipfelkreuz an, feierten mit Pfarrer Rüb und Pfarrer Werst den Pilgergottesdienst im Freien unter dem Gipfelkreuz und zogen um 14.30 Uhr zum Freialtar am Kloster Kreuzberg, um dort von Korbinian Klinger, dem Seelsorger und Guardian des Klosters, den Pilgersegen mit dem heiligen Kreuzpartikel zu empfangen.

Die Wallfahrer hatten Glück mit dem Wetter, denn zwei Gewitter zogen am Kreuzberg vorbei und die Temperaturen waren angenehm. Für die Pilgergruppe waren fünf Tische im Gastronomie-Außenbereich des Klosters reserviert und so konnten sich alle Wallleute im Freien und Trockenen stärken, ehe um 17 Uhr die Rückreise im Kleinbus und in Privat-Pkw zum Guckaspass, nach Schondra oder in die Heimatgemeinden unternommen wurde. Die 48 Wallfahrer kamen aus 23 verschiedenen Gemeinden der umliegenden Landkreise. Die Organisation lag wie bisher in den Händen von Wallfahrtführer Wolfgang Schelbert.

Am Sonntag klang die Wallfahrt mit einem Gottesdienst und einem Totengedenken in Gräfendorf aus.

 

Text: Wolfgang Schelbert

Fotos: Gerhard Leimeister

 

 

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